Hinter dem Roman
Wie aus Bochumer Orten, plausiblen Abläufen und fiktionalen Fällen eine Max-Munster-Geschichte entsteht.
Bochum als Teil der Handlung
Die Stadt ist nicht bloß Kulisse. Wege, Entfernungen, Innenstadt, Wohnstraßen, Veranstaltungsorte und typische Strukturen des Ruhrgebiets beeinflussen, wie sich eine Ermittlung bewegt und wie Figuren ihre Umgebung wahrnehmen.
Recherche statt Abkürzung
Die Reihe setzt auf nachvollziehbare Ermittlungsarbeit: Zuständigkeiten, Aussagen, Zeitfenster, Zugänge, Sicherheitsstrukturen und digitale oder klassische Spuren müssen zusammenpassen. Für die Dramaturgie werden Abläufe verdichtet, aber die Geschichte soll nicht davon leben, dass Ermittler plötzlich Dinge wissen, die sie nicht ermittelt haben können.
Reale Orientierung, fiktionale Verbrechen
Reale Orte können wiedererkennbar sein. Die geschilderten Straftaten, Verdächtigen und Ermittlungsverläufe sind Romanfiktion. Die Verwendung eines realen Ortes bedeutet ausdrücklich nicht, dass dort ein entsprechender Vorfall stattgefunden hat.
Max Munsters Blick
Max arbeitet analytisch und ordnungsliebend. Seine frühere Erfahrung in der Einsatzhundertschaft beeinflusst besonders seinen Blick auf größere Einsatzräume, Menschenbewegungen, Zugänge und Sicherheitsbereiche. Das wird bei einem geplanten Roman rund um das Ruhrstadion eine besondere Rolle spielen.
Was auf der Website nachprüfbar ist
Die Bereiche „Was ist real?“, Bochum, Ermittlungsakten und Leseproben trennen Hintergrund, Romanwelt und Originaltext voneinander. So lässt sich erkennen, was Recherchegrundlage ist und was ausschließlich zur Geschichte gehört.