Was ist real?
Auf dieser Seite
- Bochum gibt die Orientierung
- Was zu den Romanen gehört
- Ermittlungslogik lesen
- Die drei veröffentlichten Fälle
- Selbst erkunden
Die Max-Munster-Romane verbinden reale Bochumer Orientierung mit fiktiven Kriminalfällen. Diese Seite hilft dir, Schauplatz, Figurenwelt und Ermittlungslogik auseinanderzuhalten – ohne die Fälle aufzulösen.
Bochum gibt die Orientierung
Bochum ist der reale Stadtraum der Reihe. Die Uhlandstraße, die Innenstadt und die Ruhr-Universität Bochum sind Bezugspunkte, über die du dich auch außerhalb eines Romans orientieren kannst. Welche Funktion ein Ort in einer Geschichte übernimmt, ist davon getrennt zu betrachten.
Ein realer Straßenname macht eine Romanhandlung nicht zum Tatsachenbericht. Figuren, Gespräche, Zuständigkeiten im konkreten Fall und geschilderte Straftaten gehören zur Fiktion. Aus einer Erwähnung folgt keine Aussage über tatsächlich beteiligte Menschen oder Einrichtungen.
Was zu den Romanen gehört
Max Munster und die wiederkehrenden Personen sind Romanfiguren. Ihre Biografien und Beziehungen werden innerhalb der Reihe erzählt. Die Figurenporträts auf dieser Website sind fiktive, fotorealistische Interpretationen; sie dokumentieren keine realen Ermittler oder Beteiligten.
Ermittlungslogik lesen
Zugänge, Zeitfenster, Aussagen und technische Aufzeichnungen sind wiederkehrende Bausteine der Fälle. Entscheidend ist, wie sie innerhalb der erzählten Situation zusammenpassen. Ein glaubwürdiger Ablauf im Roman ist keine allgemeine Anleitung für polizeiliche Praxis und ersetzt keine fachliche Auskunft.
Die drei veröffentlichten Fälle
- Uhlandstraße: Der Einstieg nach Max Munsters Versetzung nach Bochum.
- Musiksommer: Festivalumfeld, widersprüchliche Bilder und Berichte.
- Betonlabyrinth: Der dritte Fall im Umfeld der Ruhr-Universität Bochum, erschienen am 02.11.2026.
Selbst erkunden
Die Schauplatzkarte dient der regionalen Orientierung. Besuche reale Orte mit Rücksicht auf Menschen vor Ort; private oder nicht öffentlich zugängliche Bereiche gehören nicht zum Leserangebot.